100 Jahre 100 Tage 100.000 Menschen

100 Jahre.
100 Tage.
100.000 Menschen.

Die Lebenswege von Frauen und Mädchen sind oft mit vielen Hindernissen verbunden. Zum 100-jährigen Jubiläum von Soroptimist International wandern wir 100 Tage lang durch ganz Österreich auf der „Road to Equality“. Wir freuen uns über möglichst viele Mitwanderinnen und Mitwanderer sowie den regen Austausch zu frauenspezifischen Themen in vielen GEHsprächen. Dabei möchten wir vor allem Bewusstsein schaffen. Für all die Themen, die Frauen und Mädchen in besonderem Maße bewegen.

Frauen
gehspräche

Finanzen

Finanzielle Selbstbestimmung und Chancengleichheit für Frauen

Gesundheit

Frauengerechte Gesundheitsvorsorge und -information

Wohnen

Frauen- und alltagsgerechter Lebens- und Wohnraum

Gewalt

Hinsehen und Handeln. Gegen physische und psychische Gewalt an Frauen und Mädchen.

Über Soroptimist International Austria

Soroptimist International – die in 121 Ländern aktive, weltweit größte Organisation berufstätiger Frauen – macht es sich seit bereits 100 Jahren zur Aufgabe, diese Herausforderungen sichtbar zu machen. Auch in Österreich ist der internationale Serviceclub mit rund 64 Clubs sehr aktiv. Durch Bewusstmachen, Stellungnehmen und Handeln schaffen wir Möglichkeiten, das Leben von Frauen und Mädchen positiv zu verändern. Mit Hilfe unseres globalen Netzwerks und durch gezielte Projekte.

ROAD TO EQUALITY

Am 26. Juni 2021 startet unsere Route in Wien, verläuft durch alle neun Bundesländer und endet genau 100 Tage später am 3. Oktober in Eisenstadt. Genauere Details zur Route findest du hier. Unter Wegbeschreibung findet ihr die 100 Tage im Detail mit aktuellen Startzeiten und Treffpunkten.

Gemeinsam können wir mehr erreichen.

Wir gehen Schritt für Schritt auf dem Weg zur Chancengleichheit. Sei dabei, begleite uns auf unserer Wanderung durch ganz Österreich und hilf uns, die Belange von Frauen und Mädchen sichtbar zu machen! Deine Spende von € 20,- kommt einem unserer zahlreichen Projekte zugute.
Auch Kinder, Jugendliche, Studenten und 4- Beiner sind willkommen.

Von allen anderen Teilnehmerinnen freuen wir uns über eine freiwillige Spende ab €20,-. Du bekommst beim Start der Etappe eine Trinkflasche.

Wir bitten um Überweisung Eurer Spende auf folgendes Konto:

Name: Soroptimist International Union Österreich IBAN: AT 93 3284 2000 0014 4840

Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt in Eigenverantwortung und auf eigenes Risiko. Vom Organisator wird keine Haftung bei Schäden oder Verletzungen, die sich bei der Wanderung ergeben können, übernommen. Dies wird von der/dem Teilnehmer*in ausdrücklich durch ihre/seine Anmeldung bestätigt.

Im Rahmen unserer Veranstaltung „Road to Equality“ werden Fotografien und/oder Videoaufnahmen für mediale Berichterstattung im Zusammenhang mit Soroptimist International erstellt. Diese Aufnahmen können in verschiedenen (sozialen) Medien (Print/TV/Online) und in Publikationen (Print/Online) Verwendung finden. Die Foto- und Videoaufnahmen können auch Sie als Teilnehmer zeigen. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, ersuchen wir um ein E-Mail an office@soroptimist.at sowie um eine Mitteilung an den jeweiligen Fotografen vor Ort.

Anmeldung erwünscht

    JaNein
    ErwachsenerKinder, Jugendliche, Studenten

    Alle Termine sowie Startzeit und der genaue Ort finden Sie auf unserem Kalender:

    Go Viral!

    Sei dabei - selbst wenn du nicht mit uns gehen kannst.

    Tolles Projekt im Bezirk Kitzbühel

    13.08.2021

    Die ROAD TO EQUALITY führt aktuell durch Tirol. Beim Zwischenstopp in St. Johann hat der SI Club Kitzbühel eines seiner langjährigen Projekte vorgestellt. Bereits vor über 10 Jahren wurde der Verein „Mädchen- und Frauenberatungszentrum Bezirk Kitzbühel“ gegründet. „In den letzten Jahren konnten wir fast 9000 Mädchen und Frauen in schwierigen Lebenssituationen beraten und unterstützen“, berichtet Renate Magerle vom SI Club Kitzbühel. Den Frauen werden bei Bedarf Notwohnungen zur Verfügung gestellt, in den letzten Jahren waren diese in 16.000 Nächten belegt.  Mehr Infos unter: www.frauenberatung-stjohann.at
    In den Jahren wurden dafür mehr als € 100.000 vom SI Club Kitzbühel aufgebracht. Gewalt an Frauen ist keine Privatsache und daher eine Verpflichtung der öffentlichen Hand, ebenso, Frauenberatungsstellen mit genügenden finanziellen Mitteln auszustatten. Dieser Grundsatz wurde in der Instanbul-Konvention festgelegt und 2013 von der österreichsichen Regierung ratifiziert. Ein Grund mehr, dass St. Johanns Bürgermeister Hubert Almberger manch anderen Kollegen im Bezirk bewegen möchte, ihre Finanzierungleistungen zu erhöhen.

    Eferding macht sich stark gegen häusliche Gewalt

    10.08.2021

    17 Frauenmorde in einem halben Jahr sind eine traurige Bilanz im Jahr 2021 in Österreich. Das zeigt, wie dringend notwendig es ist, Gewaltprävention zu forcieren. Auf unserer ROAD TO EQUALITY sind wir unterwegs, um u.a. Awareness für diese Problematik zu schaffen. Bei unserem Halt im oberösterreichischen Eferding bekamen wir hilfreiche Unterstützung. Mit dem starken Statement „Wir, gemeinsam gegen häusliche Gewalt“ präsentieren sich seit Ende Juli 16 Vereine mit vorwiegend männlichen Mitgliedern auf Postern im öffentlichen Raum, um so ein Zeichen zu setzen, dass Gewalt gegen Frauen ein ausnahmsloses No-Go ist. Mit dabei sind u.a. der Fußballclub Eferding-Fraham, die örtliche Feuerwehr u.v.m.
    Der aussagekräftige Slogan findet sich nicht nur auf den Postern, sondern auch auf 100.000 Jausen-Sackerln. Diese wurden von den heimischen Bäckereien befüllt und an tausende Haushalte verteilt. Die Kosten haben wir vom Club gerne übernommen. Ein besonderes Dankschön gilt allen, die sich an diesen Aktionen beteiligt haben. Gemeinsam können wir mehr erreichen!

    Club Wels

    23.07.2021

    Das Feuer der ROAD TO EQUALITY erreichte am 20. Juli Wels! Club-Eferding-Präsidentin Iris Häuserer übergab im wunderschönen Ambiente von Schloss Puchberg den soroptimistischen Themenkatalog an Karin Hummer, unsere Incoming Präsidentin. Das Interview mit CS Jeanette Lassota fand großen Anklang. Als Architektin unterstreicht sie die soroptimistische Forderung nach sicherem, leistbarem Wohnen und neuen Wohnformen, die den unterschiedlichen Bedürfnissen von Frauen angepasst sind. Mit gezielten Projekten sollen Mädchen dazu gebracht werden, etwas Neues auszuprobieren und ihr Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu entdecken. CS Christine Eckmayr gab auch einen Einblick in die Aktivitäten des Welser Clubs der letzten Jahre. Als Ehrengäste konnten wir Bürgermeister Andreas Rabl und die LAbg. Sybille Prähofer sowie Vertreterinnen von anderen Serviceclubs begrüßen.

    Sponsoren

    Miele

    Miele: eine Marke, der Kundinnen und Kunden seit 122 Jahren vertrauen
    Die Marke war von Anfang an Synonym für Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit. Auf der ganzen Welt präsentiert sich Miele heute als Premium-Marke für Hausgeräte und Hersteller von Professional-Geräten für Hotellerie- und Gastronomie sowie der Medizintechnik.

    Oberbank

    Frauen in der Oberbank
    Die Oberbank unterstützt Frauen dabei, ihr individuelles Potenzial zu entfalten. Mit dem Projekt „Chance 2030“ sollen bis 2030 mindestens 40 Prozent weibliche Führungskräfte erreicht werden. 2021 darf sich die Oberbank zum vierten Mal in Folge über das Zertifikat „berufundfamilie“ des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend freuen

    Uniqa

    UNIQA ist eine der führenden Versicherungsgruppen mit rund 15,5 Millionen Kundinnen und Kunden in Österreich und Zentral- und Osteuropa. Unsere Gemeinschaft gibt Sicherheit für ein besseres Leben – bei der Gesundheit, im Alltag und bei der finanziellen Vorsorge. UNIQA bietet vor allem auch für Frauen vielfältige Angebote, die zu jedem Lebensentwurf passen.

    Metro

    METRO Österreich
    Die berufliche Chancengleichheit von Frauen und Männern ist es eines der freiwilligen Ziele der METRO, die in den kommenden Jahren mit noch mehr Nachdruck umgesetzt werden. Dementsprechend arbeitet METRO heute schon daran, den Anteil von Frauen in Führungspositionen weiter zu erhöhen – bis September 2025 sollen bei METRO weltweit 30 Prozent Frauen Führungspositionen bekleiden. Auch in der Aufsichtsratsebene soll bis Juni 2022 mindestens eine Frau Mitglied des Vorstands der METRO AG sein. Bei METRO Österreich ist das auf Vorstandsebene bereits seit 2016 der Fall und auch zwei der 12 Großmarktstandorte werden von Geschäftsleiterinnen in den Erfolg geführt. Chancengleichheit ist für uns nicht nur eine Frage der Ehre sondern ein Fakt.